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Schabracken

Eine hochwertige Schabracke eint gleich mehrere Zwecke: Sie fungiert einerseits als druckregulierende und ästhetisch wertvolle Sattelunterlage. Andererseits beeinflusst ihre Qualität direkt das Wohlbefinden und somit die Leistung des Pferdes. Hier erfährst du alle wichtigen Fakten zu den schmuckvollen und repräsentativen Schabracken. Gerne helfen wir dir bei der Auswahl und dem Kauf des idealen Modells für deinen Vierbeiner weiter.

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Häufig gestellte Fragen über Schabracken

Was ist eine Schabracke?

Eine Schabracke kann auch als Sattelunterlage bezeichnet werden, um den Begriff zugänglicher zu gestalten. Sie stellt eine Instanz zwischen Pferderücken und dem Sattel dar und schützt so das empfindliche Leder des Sattels vor Schmutz oder vor allem vor Schweiß. In mittlerweile vielen Formen und Farben erhältlich, stellen viele Schabracken nicht nur ein modisches Accessoire dar, sondern können durch die Dicke des Stoffes auch Bewegungen und Stöße, die vom Sattel auf den Pferderücken übergehen, abfedern.

Wie reinigt und pflegt man Schabracken richtig?

Schabracken werden im täglichen Gebrauch schnell dreckig, da sich Schmutz und Schweiß in ihnen festsetzt. Ist die Verschmutzung noch nicht so weit fortgeschritten, genügt das Ausbürsten von Staub und Dreck mit einer weichen Bürste. Ist aber von einer Wäsche nicht mehr abzusehen, sollte man darauf achten, dass vor der Wäsche alle Klettverschlüsse geschlossen werden und grobe, lose Pferdehaare mit einer weichen Bürste entfernt werden. Um die Formstabilität, der Schabracken zu erhalten, sollten diese mit nicht mehr als 30°C gewaschen werden. Zudem empfielt es sich, die Schabracken so wenig wie möglich zu schleudern, um sie nach der Wäsche wieder in Form ziehen zu können. Nachdem die Schabracke an der Luft getrockent wurde, kann sie ihren Einsatz im Stall fortsetzen.

Was kostet eine Schabracke?

Standardschabracken ohne besondere Polsterung, Steppungen oder auch Strassapplikationen gibt es schon ab zirka 30 EUR. Je nach Hersteller, Dicke und Qualität des Materials oder auch durch besondere Applikationen, steigt der Preis entsprechend an. Etwas preisintensiver aber dafür schön anzuschauen sind Schabracken, die mit Lammfell ausgestattet sind. Man sollte beim Kauf auf eine gute Qualität setzen, da Schabracken im Alltag viel mitmachen müssen. Im mittleren Preissegment sollte man 50-60 EUR für eine qualitiativ gute Schabracke einkalkulieren.

Was für Schabracken Arten gibt es?

Grundsätzlich ist in der englischen Reitweise zwischen zwei Arten zu unterscheiden, die sich jeweils in ihren Variationen minimal voneinander abgrenzen. So gibt es auf der einen Seite Dressurschabracken, die für Dressursättel geschnitten wurden. Diese Sättel wie auch die Schabracken sind wesentlich länger und gerader geschnitten. Auf der anderen Seite gibt es Vielseitigkeitsschabracken oder auch umgangssprachlich Springschabracken genannt. Diese sind ebenso wie ihre Sattelform kürzer und im vorderen Bereich geschwungener geformt. Innerhalb der Vielseitigkeitsschabracken wird noch ein Unterschied zwischen denen mit dem Schwerpunkt Dressur und denen mit dem Schwerpunkt Springen gezogen. Dabei ist eine Vielseitigkeitsschabracke mit dem Schwerpunkt Dressur eine Mischung aus der Dressur- und der Springschabracke.

Was muss man beim Kauf einer Schabracke beachten?

Schabracken sollten eine gute Qualität und eine hohe Formstabilität aufweisen. Letzteres ist wichtig, um Faltenbildung unter dem Sattel zu vermeiden. Druckstellen sollten unter allen Umständen vermieden werden, weshalb sich zu dicke Schabracken ebenso wenig eignen wie zu dünne. Dicke Schabracken können die Passform des Sattels verfälschen und so Druckstellen entstehen lassen. Dünne Schabracken hingegen werfen schnell Falten oder beginnen zu rutschen, wodurch wiederum Druckstellen entstehen könnten. Weiterhin ist natürlich die richtige Größenwahl wichtig, um eine optimale Passform zu gewährleisten.

Welche Schabracken Größe braucht mein Pferd?

Welche Größe die passende ist, hängt unter anderem von der Größe des Pferdes und des Sattels, sowie der Sattelart ab. In erster Linie sollte man sich fragen, welchen Sattel man besitzt, um dann nach Dressurschabracken oder Springschabracken zu suchen. Der Unterscheid liegt im Schnitt der beiden Formen. So sind Dressurschabracken wesentlich länger und gerader geschnitten, wohingegen Springschabracken an ihre Sattelform angepasst kürzer und geschwungener geformt sind. Als zweiten Punkt sollte man sich vor Augen halten, um was für ein Pferd es sich handelt. Großpferde tragen grundsätzlich die großen Größen, namentlich "DL" oder auch "VS". Handelt es sich um ein Pony, kann durchaus die Pony-Größe von Nöten werden, wobei auch viele Ponys die großen Größen tragen können. Hier sollte man sich am besten durchprobieren.

Was bedeutet die Angabe "DL" bei Schabracken?

Die Abkürzung "DL" steht für Dressurlänge und ist eine der vielen Bezeichnungen, nach denen sich die Größe und die Form der Schabracke bestimmen lässt. Wer einen Dressursattel besitzt, sollte auf eine Dressurschabracke zurückgreifen, da alle anderen Formen unter dem langen Sattelblatt eines Dressursattels verschwinden und so Druckstellen entstehen lassen. Denn Dressursättel, wie auch Dressurschabracken sind im Ganzen länger und an der Vorderseite gerader geschnitten. Grundsätzlich sind DL Schabracken für Großpferde ausgelegt, die einen Dressursattel tragen.

Wofür steht die Bezeichnung "PD" bei Schabracken?

Die Abkürzung "PD" steht für Pony-Dressur. Es handelt sich um eine übliche Dressurschabracke, die in kleineren Größe für Ponies besteht.

Was bedeutet die Abkürzung "VS" bei Schabracken?

Die Abkürzung "VS" weißt auf eine Vielseitigkeitsschabracke hin. Wer einen Vielseitigkeitssattel oder auch einen Springsattel besitzt, sollte auf diese Schabrackenform zurückgreifen. Signifikante Unterschiede zu Dressurschabracken und Sätteln ergeben sich nicht nur in der Sattelform, sondern auch in dem Schnitt der Schabracken. So sind Vielseitigkeitsschabracken in ihrer Länge kürzer, da das Sattelblatt ebenfalls kürzer geschnitten ist. Weiterhin bestehen Unterschiede im vorderen Bereich der Schabracke, da der leicht nach vorne gewölbte Schnitt einen optimalen Schutz für den Springsattel darstellt. Eine Besonderheit ergibt sich für Vielseitigkeitssättel mit dem Schwerpunkt Dressur. Diese Sättel ähneln einem Springsattel, haben aber ein etwas längeres Sattelblatt, wodurch die Abkürzung und eine weitere Form mit dem Namen "VSD" (Vielseitigkeit Dressur) geschaffen wurde. Für alle weiteren Springsättel oder auch Vielseitigekeitssättel wird die Abkürzung "VSS" (Vielseitigkeit Springen) verwendet.

Wie viele Schabracken braucht man als Reiter?

Wie viele Schabracken letztendlich von nöten sind, kann man nicht festlegen, da es sich um eine individuelle Frage handelt. Allerdings sei gesagt, dass bei einem normalen Gebrauch, unabhängig von ästhetischen Aspekten, ungefähr drei Schabracken ausreichend sind. Besonders im Sommer kommt es zur vermehrten Schweißbildung, wodurch man die Schabracken durchaus häufig wechseln muss. Mit mindestens drei Schabracken kann immer eine genutzt, eine auf Reserve gehalten und eine gerade gewaschen werden. Somit kann garantiert werden, dass ständig eine frisch gewaschene und trockene Schabracke bereit liegt.

Unterschiede und Gemeinsamkeiten zur Satteldecke

Historisch betrachtet stellen Schabracken eine edel gestaltete Unterkategorie von Satteldecken dar, die vor dem Anbringen des Sattels auf den Rücken des Pferdes gelegt werden. Durch ihren repräsentativen Charakter kamen Schabracken oftmals bei festlichen Anlässen und Wanderritten zum Einsatz, sie verzierten und präsentierten die Pferde eindrucksvoll. Diese Eigenschaften führten in der Geschichte des Reitsports dazu, dass die Schabracken den Satteldecken meist vorgezogen wurden.

Beim Material setzen führende Hersteller auf Baumwolle, synthetische Materialien sowie auf Samt oder Filz. Funktional betrachtet spielt die Form eine ebenso praktische wie bedeutsame Rolle: Der – im Gegensatz zur normalen Satteldecke – rechteckige Zuschnitt fällt meist länger als der Sattel aus.

Oft versehen Reiter die Schabracken mit Schriftzügen, Brandzeichen, Logos der Sponsoren oder anderen Applikationen. Schabracken einen im Reitsport somit Tradition, Ästhetik und praktischen Nutzen.

Schabracken: Vorteile und Besonderheiten

  • Qualitativ hochwertige Produkte wirken der möglichen Schweißbildung auf dem Pferderücken effektiv entgegen. Richtig angelegt gleicht eine Schabracke Unebenheiten aus und der Komfort für das gesattelte Pferd nimmt spürbar zu. Ein Aspekt, welcher für Freizeitreiter und Turnierteilnehmer von immenser Bedeutung ist.
  • Eine gute Luftdurchlässigkeit, hohe Atmungsaktivität, einfache Pflege und beste Verarbeitung zeichnen eine erstklassige Schabracke aus.
  • Schabracken schützen deinen Vierbeiner vor unangenehmer Druckbelastung als Ebene zwischen Sattel und Pferderücken. Dadurch tragen sie zur Harmonie zwischen Reiter und Pferd bei.

Typen und Anwendungen

Wir bieten optimierte Schabracken für die unterschiedlichen Disziplinen an. Einige Modelle sind mit einem Riemen für den Sattelgurt sowie mit Schlaufen mit Klettverschluss ausgestattet, um die Schabracke an Ort und Stelle zu halten. Wirf einen Blick auf unsere Angebote für Dressur, Springen oder Vielseitigkeit.

Springschabracken

Die sportliche Passform unserer Springschabracken sorgt dafür, dass der Sattel nicht verrutscht. Sämtliche Modelle sind auf die Anatomie des Pferdes zugeschnitten und überzeugen durch einfaches Handling. Das mit Bedacht ausgewählte Ober- und Untermaterial sowie stabilisierende Einlagen dämmen den anfallenden Druck. Unser Sortiment besteht aus Springschabracken in verschiedenen Designs und Formen, sodass jeder Reiter das passende Produkt für seinen Vierbeiner findet.

Dressurschabracken

Dressurschabracken bilden eine wichtige Grundlage unter dem Dressursattel, damit der anfallende Druck schonend verteilt werden kann. Im Unterschied zur Springschabracke weist das Material der Dressurschabracke einen festeren Charakter auf. Die Varianten für die anspruchsvolle Dressur bestehen aus FlexiFleece ohne Memory-Effekt, somit bleiben sie immer in ihrer ursprünglichen Form.

Damit dein Pferd langfristig von den schützenden und atmungsaktiven Eigenschaften der Schabracken profitiert, solltest du diese regelmäßig reinigen. Die Pflege gestaltet sich denkbar einfach, denn du kannst die Produkte bei 30° C in der Waschmaschine waschen.

In unserem Online-Shop bieten wir eine große Auswahl an Spring- und Dressurschabracken an, die Qualität, Funktionalität und Optik vereinen. Bei Fragen rund um das Thema Schabracken kannst du gerne unseren Kundenservice kontaktieren.

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